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Erstattung für private Krankenversicherungs-Beiträge!

Private Kranken-versicherungs-Beiträge erhöht?

Viele private Krankenversicherungen haben in der Vergangenheit ihre Beiträge erhöht. Oft zu Unrecht! Holen Sie sich einen Teil Ihres Geldes nachträglich zurück.

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Erhöhungen sind oft nicht rechtens.
Betroffenen steht eine Erstattung zu!

Viele private Krankenversicherungen haben in der Vergangenheit ihre Gebühren erhöht. Allerdings ist diese Erhöhung gemäß §203 VVG oft nicht rechtens, da sie ohne ausreichende Begründung erwirkt wird.

Zahlreiche Ansprüche sind seit dem 01.01.2022 bereits verjährt. Doch bei einigen Versicherungen besteht noch dieses Jahr ein Anspruch auf Erstattung!

Wir prüfen kostenlos & unverbindlich, ob auch Sie einen Anspruch auf Erstattung haben und machen Ihnen in diesem Fall ein Angebot zur Sofort-Erstattung.

Das Gute: Sie erhalten innerhalb kurzer Zeit Ihr Geld und haben weder Stress noch Risiko!

So funktioniert's

Schritt 1

Informationen hinterlassen

Beantworten Sie 4 kurze Fragen zu Ihrer privaten Krankenversicherung und hinterlassen Sie Ihre Kontaktdaten.

Eine Uhr als Zeitangabe
Dauer: ca. 1-2 Minuten
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Schritt 2

Wir prüfen Ihren Anspruch

Wir prüfen schnellstmöglich, ob Ihre Beitragserhöhung rechtens war oder ob Sie Anspruch auf eine Erstattung haben.

Eine Uhr als Zeitangabe
Dauer: ca. 1 Woche
Schritt 3

Angebot annehmen

Wenn Sie einen Anspruch auf Erstattung haben, senden wir Ihnen ein unverbindliches Angebot zum Kauf Ihres Anspruches zu.

Eine Uhr als Zeitangabe
Dauer: ca. 2 Minuten
Schritt 4

Abtretungserklärung unterschreiben

Nachdem das Angebot angenommen wurde, senden wir Ihnen per Post eine Abtretungserklärung zu. Senden Sie ein Exemplar unterschrieben an uns zurück.

Eine Uhr als Zeitangabe
Dauer: ca. 4-5 Werktage

Zahltag!

Wir überweisen innerhalb von 10-15 Werktagen, nachdem wir die Abtretungserklärung erhalten haben. Jetzt heißt es Füße hochlegen und Sorgen hinter sich lassen.

Das sagen unsere Kunden

Noch Fragen?

Ein Mann zeigt auf ein Blatt mit FAQs

Wieso ist dieser Service kostenlos?

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Nach Prüfung Ihres Erstattungs-Anspruches möchten wir Ihnen den Anspruch abkaufen.

Sollten Sie unser Angebot annehmen, versuchen wir den Anspruch im eigenen Namen durchzusetzen und einen höheren Betrag zu erzielen, als wir Ihnen ausgezahlt haben.

Das Gute für Sie: Sie haben kein Stress und kein Risiko und bekommen innerhalb weniger Tage Ihr Geld.
Natürlich dürfen Sie das Geld auch dann behalten, wenn wir keinen Erfolg bei der Anspruchsdurchsetzung haben sollten.

Erstattung auch 2022 möglich?

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Bei den meisten privaten Krankenversicherungen besteht – sofern sich die Rechtslage hier nicht ändert – seit dem 01.01.2022 kein Anspruch mehr auf Entschädigung, da die Versicherungen seit 2018 korrekt gehandelt haben.
Die Ansprüche auf Entschädigung sind somit verjährt.

Einige wenige Versicherungen haben jedoch selbst 2019 Ihre Beiträge ohne ausreichende Begründung erhöht. Hier ist tatsächlich noch ein Anspruch vorhanden!

Gerne prüfen wir Ihren Fall kostenlos und unverbindlich!

Eigener Anwalt oder RightNow?

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Die unklare Rechtslage macht es für einzelne Personen sehr schwer, vor Gericht zu gewinnen. Es drohen langwierige Rechtsstreitigkeiten mit einem hohen Risiko, den Fall zu verlieren.

Schnell und einfach ist der Weg über RightNow. Wir zahlen sofort eine Erstattung aus und übernehmen den restlichen Prozess selbst.

Riskiere ich mit der Nutzung des Services eine Leistungskürzung der Versicherung o. Ä.?

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Nein, hier besteht keine Gefahr!
Die Beitragserhöhungen der Krankenkassen war nicht rechtens. Ebenso bestätigte diese Aussage das oberste deutsche Gericht.

Wir haben mittlerweile durch uns oder Partner tausende Fälle betreut und haben noch nie gesehen, dass den Versicherten hierdurch Nachteile entstanden sind.

Was passiert, wenn ich das Angebot annehme?

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Nachdem Sie das Angebot angenommen haben, senden wir Ihnen eine Abtretungserklärung zu, welche Sie unterschreiben müssen. Dies ist vergleichbar mit einem Kaufvertrag.

Sobald wir die Abtretungserklärung unterschrieben erhalten haben, erhälten Sie schnellstmöglich Ihr Geld.

Wir setzen anschließend Ihren Fall im eigenen Namen und auf eigenes Risiko durch.
Dank der Abtretungserklärung dürfen Sie Ihr Geld selbst dann behalten, wenn wir am Ende keinen Erfolg haben sollten.

Probieren geht über studieren!

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I. BGH-Urteil zur privaten Krankenversicherung: Beitragserhöhungen großenteils unwirksam

Wer seine private Krankenversicherung schon mehrere Jahre hat, wird sich über die regelmäßigen Beitragserhöhungen wahrscheinlich keine großen Gedanken machen. Schließlich ist es ganz normal, dass die Beiträge jährlich steigen. Wer aber versichert Verbrauchern, dass diese Beitragserhöhungen wirklich rechtens sind? Bislang niemand, doch ein aktuelles BGH-Urteil sorgt für Klarheit: Kunden von mehreren großen Versicherern, darunter die Debeka oder auch die AxA haben Ihren Kunden seit mehreren Jahren zu hohe PKV Beiträge in Rechnung gestellt, wodurch sich automatisch für jeden Verbraucher ein Anspruch auf Erstattung ergibt. Ein besonderer Präzedenzfall fand hierbei Ende 2020 statt. In diesem Verfahren wurde die AxA wegen zu hoher Beiträge in den Jahren 2014 bis 2017 verklagt und der Klägerin vom BGH anschließend recht gegeben. In einem anderen Verfahren gegen die Barmenia Versicherung wurden dem Kläger sogar über 10.000 Euro an Rückerstattungen zugesprochen.

Wichtig: In der Praxis wirken die PKV Beitragserhöhungen ganz normal und unauffällig. Wie auch in den vorherigen Jahren wird mit Hinweis auf Veränderungen der Kostenstruktur auf Seiten der Versicherer der Beitrag erhöht und dies den Kunden schriftlich mitgeteilt. Noch raffinierter verpacken es einige Versicherer, die nur von Vertragsveränderungen sprechen und im Kleingedruckten offenbart sich dann die Wahrheit: Die Beiträge zur PKV werden erhöht.

II: Warum sind die PKV Beitragserhöhungen überhaupt unwirksam?

Nun sind Beitragserhöhungen auch in der Art und Weise wie soeben geschildert alles andere als unüblich. Schließlich funktioniert das System der privaten Krankenversicherung so, dass die Beiträge mit der Zeit immer weiter steigen – warum also sind die Beitragserhöhungen in diesem Fall nicht rechtens? Der Grund liegt in § 203 des Versicherungsvertragsgesetzes (kurz VVG), der nämlich klar sagt, dass die im Fall von Beitragserhöhungen „maßgeblichen Gründe“ für die Erhöhung genannt werden müssen. Da dies im Falle vieler Versicherungen seit 2019 nicht getan wurde, sind die Änderungen nicht gültig und die Erhöhungen müssen zurückgezahlt werden. Dies haben mehrere Gerichte nach Klagen einzelner Kunden klargemacht.

Besonders interessant hierbei: Die Versicherung ging gegen das Urteil an und legte Nachweise für die Erhöhungen nach, die zuvor gefehlt hatten. Hier aber urteilte das Gericht, dass diese Nachweise zwar in der Zukunft die Beitragserhöhungen rechtfertigen, nicht aber rückblickend. Wurden die Beiträge ohne ausreichende Begründung gegenüber dem Versicherten erhöht, besteht grundsätzlich Anspruch auf eine Erstattung.

III. Unter welchen Umständen müssen die PKV Beiträge erstattet werden?

Obwohl es für einige Kunden der PKV Beitragserhöhungen zurück gibt, gilt dies nicht für alle. Wie üblich bei solchen rechtlichen Themen liegt der Teufel im Detail. Ob auch Sie als Kunde einer privaten Krankenversicherung für eine Erstattung infrage kommen, hängt von folgenden Kriterien an:

- Versicherungsgesellschaft
- Jahre der Beitragserhöhungen
- Mitteilung der Beitragserhöhungen

Leider sind zum 1. Januar 2022 viele Ansprüche auf Beitragserstattungen verjährt, sodass diese nicht mehr rückwirkend eingeklagt werden können. Dies beinhaltet auch die ursprünglich 16 Versicherungsgesellschaften, deren Kunden von den unrechtmäßigen Erhöhungen betroffen waren. Seit Jahresbeginn sind es nur noch sechs Versicherungen, die ihre Beiträge in einem noch nicht verjährten Zeitraum unrechtmäßig erhöht haben. Diese sechs Versicherer sind:

- DKV
- Debeka
- Hallesche
- Nürnberger
- universa
- LKH

Wenn Sie also bei einer dieser Gesellschaften versichert sind, sollten Sie sich schnellstmöglich um eine Erstattung kümmern und Ihr PKV Geld zurück bekommen.

PKV Beiträge zurückfordern bei den einzelnen Versicherungen

Je nach Versicherung unterscheiden sich die Entschädigungsmöglichkeiten deutlich. Um hier etwas Klarheit zu schaffen, zeigen wir die Möglichkeiten der sechs Versicherungen auf, für die wir eine Sofort-Auszahlung der PKV Entschädigung anbieten.

Unwirksame DKV Beitragserhöhungen zurückfordern
Die DKV ist eine der größten privaten Krankenversicherungen in Deutschland und hat seit dem 2012 zu hohe Beiträge veranschlagt. Jedenfalls, wenn man aktuellen Urteilen trauen kann, die bis in dieses Jahr zurückreichen. Es kann theoretisch sein, dass die Erstattungen auch für noch frühere Zeiträume noch unrechtens veranschlagt worden sind, allerdings können diese bereits verjährt sein. Wenn Sie bei der DKV versichert sind, können Sie jetzt Ihre Erstattung über RightNow kostenlos prüfen und PKV Geld zurück erhalten.

Unwirksame Debeka Beitragserhöhungen zurückfordern
Auch die Debeka ist ein großer privater Krankenversicherer, wobei Kunden hier aufpassen müssen, denn die Debeka bietet unter dem Namen Debeka BKK auch eine gesetzliche Krankenversicherung an. Nur wer in der privaten Krankenversicherung bei der Debeka ist, kommt für die Erstattung von bereits bezahlten Krankenversicherungsbeiträgen infrage.

Unwirksame Hallesche Beitragserhöhungen zurückfordern
Auch bei der Halleschen Krankenversicherung wurden zu hohe Beiträge vereinnahmt, für die eine Entschädigung angefordert werden kann. Die Versicherung ist zwar nicht ganz so groß wie DKV und Debeka, doch verfügt immerhin über mehr als 200.000 Versicherte in Deutschland. Wenn Sie also bei der Halleschen versichert sind, sollten Sie Ihren Fall bei uns einreichen, um sich eine Erstattung zu sichern, bevor die Ansprüche verjähren.

Unwirksame Nürnberger Versicherung zurückfordern
Die Nürnberger Versicherung gehört ebenfalls zu den Anbietern, die in den vergangenen Jahren zu hohe Beiträge vereinnahmt haben. Besonders im Jahr 2020 wurden hier zahlreiche Schreiben versandt, die auf steigende Beiträge aufmerksam machten. Sollten Sie auch zu den Kunden der Nürnberger mit erhöhten Beiträgen gehören, sichern Sie sich jetzt Ihre Erstattung mit RightNow!

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I. BGH-Urteil zur privaten Krankenversicherung: Beitragserhöhungen größtenteils unwirksam

Wer seine private Krankenversicherung schon mehrere Jahre hat, wird sich über die regelmäßigen Beitragserhöhungen wahrscheinlich keine großen Gedanken machen. Schließlich ist es ganz normal, dass die Beiträge jährlich steigen. Wer aber versichert Verbrauchern, dass diese Beitragserhöhungen wirklich rechtens sind? Bislang niemand, doch ein aktuelles BGH-Urteil sorgt für Klarheit: Kunden von mehreren großen Versicherern, darunter die Debeka oder auch die AxA haben Ihren Kunden seit mehreren Jahren zu hohe PKV Beiträge in Rechnung gestellt, wodurch sich automatisch für jeden Verbraucher ein Anspruch auf Erstattung ergibt. Ein besonderer Präzedenzfall fand hierbei Ende 2020 statt. In diesem Verfahren wurde die AxA wegen zu hoher Beiträge in den Jahren 2014 bis 2017 verklagt und der Klägerin vom BGH anschließend recht gegeben. In einem anderen Verfahren gegen die Barmenia Versicherung wurden dem Kläger sogar über 10.000 Euro an Rückerstattungen zugesprochen.

Wichtig: In der Praxis wirken die PKV Beitragserhöhungen ganz normal und unauffällig. Wie auch in den vorherigen Jahren wird mit Hinweis auf Veränderungen der Kostenstruktur auf Seiten der Versicherer der Beitrag erhöht und dies den Kunden schriftlich mitgeteilt. Noch raffinierter verpacken es einige Versicherer, die nur von Vertragsveränderungen sprechen und im Kleingedruckten offenbart sich dann die Wahrheit: Die Beiträge zur PKV werden erhöht.

Beitragserhöhungen in der privaten Krankenversicherung sind völlig normal. In den vergangenen Jahren waren viele Erhöhungen jedoch unrechtmäßig hoch.
Dank dem BGH-Urteil ergibt sich automatisch für jeden betroffenen Verbraucher ein Anspruch auf Erstattung.

II: Warum sind die PKV Beitragserhöhungen überhaupt unwirksam?

Nun sind Beitragserhöhungen auch in der Art und Weise wie soeben geschildert alles andere als unüblich. Schließlich funktioniert das System der privaten Krankenversicherung so, dass die Beiträge mit der Zeit immer weiter steigen – warum also sind die Beitragserhöhungen in diesem Fall nicht rechtens? Der Grund liegt in § 203 des Versicherungsvertragsgesetzes (kurz VVG), der nämlich klar sagt, dass die im Fall von Beitragserhöhungen „maßgeblichen Gründe“ für die Erhöhung genannt werden müssen. Da dies im Falle vieler Versicherungen seit 2019 nicht getan wurde, sind die Änderungen nicht gültig und die Erhöhungen müssen zurückgezahlt werden. Dies haben mehrere Gerichte nach Klagen einzelner Kunden klargemacht.

Besonders interessant hierbei: Die Versicherung ging gegen das Urteil an und legte Nachweise für die Erhöhungen nach, die zuvor gefehlt hatten. Hier aber urteilte das Gericht, dass diese Nachweise zwar in der Zukunft die Beitragserhöhungen rechtfertigen, nicht aber rückblickend. Wurden die Beiträge ohne ausreichende Begründung gegenüber dem Versicherten erhöht, besteht grundsätzlich Anspruch auf eine Erstattung.

Ohne die Nennung von "maßgeblichen Gründen" ist eine Beitragserhöhung nicht rechtens.

III. Unter welchen Umständen müssen die PKV Beiträge erstattet werden?

Obwohl es für einige Kunden der PKV Beitragserhöhungen zurück gibt, gilt dies nicht für alle. Wie üblich bei solchen rechtlichen Themen liegt der Teufel im Detail. Ob auch Sie als Kunde einer privaten Krankenversicherung für eine Erstattung infrage kommen, hängt von folgenden Kriterien an:

• Versicherungsgesellschaft
• Jahre der Beitragserhöhungen
• Mitteilung der Beitragserhöhungen

Leider sind zum 1. Januar 2022 viele Ansprüche auf Beitragserstattungen verjährt, sodass diese nicht mehr rückwirkend eingeklagt werden können. Dies beinhaltet auch die ursprünglich 16 Versicherungsgesellschaften, deren Kunden von den unrechtmäßigen Erhöhungen betroffen waren. Seit Jahresbeginn sind es nur noch sechs Versicherungen, die ihre Beiträge in einem noch nicht verjährten Zeitraum unrechtmäßig erhöht haben. Diese sechs Versicherer sind:

• DKV
• Debeka
• Hallesche
• Nürnberger
• universa
• LKH

Wenn Sie also bei einer dieser Gesellschaften versichert sind, sollten Sie sich schnellstmöglich um eine Erstattung kümmern und Ihr PKV Geld zurück bekommen.

Wer bei DKV, Debeka, Hallesche, Nürnberger, universa oder LKH versichert ist, sollte sich schnellstmöglich um eine Erstattung kümmern.

Schnell und einfach geht dies mit RightNow.

PKV Beiträge zurückfordern bei den einzelnen Versicherungen

Je nach Versicherung unterscheiden sich die Entschädigungsmöglichkeiten deutlich. Um hier etwas Klarheit zu schaffen, zeigen wir die Möglichkeiten der sechs Versicherungen auf, für die wir eine Sofort-Auszahlung der PKV Entschädigung anbieten.

Unwirksame DKV Beitragserhöhungen zurückfordern
Die DKV ist eine der größten privaten Krankenversicherungen in Deutschland und hat seit 2012 zu hohe Beiträge veranschlagt. Jedenfalls, wenn man aktuellen Urteilen trauen kann, die bis in dieses Jahr zurückreichen. Es kann theoretisch sein, dass die Erstattungen auch für noch frühere Zeiträume widerrechtlich veranschlagt worden sind, allerdings können diese bereits verjährt sein. Wenn Sie bei der DKV versichert sind, können Sie jetzt Ihre Erstattung über RightNow kostenlos prüfen und PKV Geld zurück erhalten.

Unwirksame Debeka Beitragserhöhungen zurückfordern
Auch die Debeka ist ein großer privater Krankenversicherer, wobei Kunden hier aufpassen müssen, denn die Debeka bietet unter dem Namen Debeka BKK auch eine gesetzliche Krankenversicherung an. Nur wer in der privaten Krankenversicherung bei der Debeka ist, kommt für die Erstattung von bereits zu viel bezahlten Krankenversicherungsbeiträgen infrage.

Unwirksame Hallesche Beitragserhöhungen zurückfordern
Auch bei der Halleschen Krankenversicherung wurden zu hohe Beiträge vereinnahmt, für die eine Entschädigung angefordert werden kann. Die Versicherung ist zwar nicht ganz so groß wie DKV und Debeka, doch verfügt immerhin über mehr als 200.000 Versicherte in Deutschland. Wenn Sie also bei der Halleschen versichert sind, sollten Sie Ihren Fall bei uns einreichen, um sich eine Erstattung zu sichern, bevor die Ansprüche verjähren.

Unwirksame Nürnberger Versicherung Beitragserhöhungen zurückfordern
Die Nürnberger Versicherung gehört ebenfalls zu den Anbietern, die in den vergangenen Jahren zu hohe Beiträge vereinnahmt haben. Besonders im Jahr 2020 wurden hier zahlreiche Schreiben versandt, die auf steigende Beiträge aufmerksam machten. Sollten Sie auch zu den Kunden der Nürnberger mit erhöhten Beiträgen gehören, sichern Sie sich jetzt Ihre Erstattung mit RightNow!

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